Auxmoney Bank

Aux-Money Bank

Um sich in Ihren Online-Banking-Bereich einzuloggen, geben Sie bitte Ihre Kundennummer und das entsprechende Anmeldekennwort ein. auxmoney ist ein bankenunabhängiger Kreditmarktplatz. Die Darlehen der FinTech Partner Bank, SWK Bank Bank Bank werden nicht über AUXMONEY vermittelt. Warum können wir das Bankwesen nicht "plündern"? Bei Plattformen wie Auxmoney wird in den meisten Fällen nach einem Kredit gesucht, den die Bank ihnen nicht gewährt. Partnerbank ist die FinTech Group Bank AG (ehemals biw AG) mit Sitz in Frankfurt am Main.

Wie Start-ups die Bankenwelt ändern und was..... - Initiieren Sie das Programm von Prof. Dr. Ralf Beck.

Braucht man noch Geld von uns? Prof. Ralf Beck sagt: Nicht wirklich. Durch die neuen Fintech-Player werden wir unabhängiger von kostspieligen und starren Bankdienstleistungen. Prof. Beck wirft einen Blick auf die Lieferanten. Prof. Ralf Beck beleuchtet in seinem neuen Werk die Fintech-Branche und erklärt: "Mit ihrer Unterstützung können wir uns weitestgehend bankenunabhängig machen!

Als Kundin erhalte ich heute nahezu alle Leistungen, die Kreditinstitute üblicherweise von anderen Dienstleistern erbringen - und das oft sogar früher, besser und günstiger. Es wird gezeigt, was Bankwettbewerber können und wie sich Privatleute, Entrepreneure und Firmen aus dem Griff der Bank lösen können.

Moral in kleinen und mittleren Unternehmen: Grundsätze und Instrumentarien für die praktische Anwendung

Mittelständische Entrepreneurs und Geschäftsleiter werden immer häufiger mit Fragestellungen zu Ethik und Moral, Corporate Social Responsibility und Sustainability konfrontiert. Dabei geht es um die Frage nach den Themen ethische und moralische Prinzipien. ¿Wie sehen Sie ein moralisch einwandfreies Unternehmens? Das vorliegende Handbuch gibt einen Einblick in die Prinzipien von ethischem Verhalten und verdeutlicht, wie sich ethische Prinzipien auf ein breites Spektrum von Geschäftsbereichen auswirken. Die Autorinnen und Autoren bauen exemplarisch einen Praxisbezug im Mittelstand auf und liefern Verfahren und Werkzeuge zur Umsetzung.

Eine Decke über 28 Patches verteilt

Gastartikel von Prof. Dr. Dr. Dr. Martin Will, M.A., LL.M. (Cambridge) und Benedikt Quarch, LL.B., M.A. Das internetbasierte Publikumsfunding erlebt einen Boom. Laut Martin Will und Benedikt Quarch sollte eine EU-Verordnung das fragmentierte Recht vereinen, aber mit ihrem zweistufigen Regulierungsmodell bringt sie mehr Schwierigkeiten mit sich als sie lös. Ein wichtiges Segment des FinTech-Marktes ist die im Jahr 2005 zum ersten Mal aufgetretene Publikumsfonds.

In der Vergangenheit hat das Massenfinanzierungsgeschäft seinen Ursprung in den sogenannten "friendly societies", die bereits Ende des XVII. Jh. kleine Geldbeträge ihrer Mitgliedsunternehmen zur Kreditfinanzierung an andere Mitgliedsunternehmen zusammenbrachten. Was diese Phänomene verbindet, ist die grundsätzliche Idee, dass sie die Bank als Vermittler umfahren und eine Direktfinanzierung zwischen Anlegern und Kapitalnehmern ermöglicht.

Bei einem jährlichen Marktaufkommen von über einer Mrd. EUR in Kontinentaleuropa und konstant guten Wachstumsraten ist Crowdfunding im Finanzsektor seit langem fest verankert. Die Crowdfunding kommt auf dem Versicherungsmarkt in unterschiedlichen Formaten vor. Bei Crowd Investments partizipieren Einzelinvestoren traditionell mit Kapital oder einem nachrangigen Anleihe. Andererseits geben die Einzelinvestoren - nach dem Grundsatz - dem Darlehensnehmer bei der nahezu viel größeren Masse gemeinsam ein Schuldscheindarlehen im Sinne des § 488 BGB.

Der deutsche Marktleader ist aktuell der Plattform-Betreiber Auxmoney. Ein zentraler Bestandteil der hier dargestellten Massnahmen ist ein Vorschlag für eine Verordnung zur EU-weiten Regelung der Massenfinanzierung (KOM(2018) 113 endgültig). Der Grund dafür ist, dass die Regelung des Crowdfunding-Marktes innerhalb der EU gegenwärtig noch vollständig zersplittert ist: Jeder Mitgliedsstaat regelt die Crowdfunding unterschiedlich.

In einigen Fällen, wie beispielsweise in Frankreich, wurden die Rechtsvorschriften im Hinblick auf die Massenfinanzierung grundlegend überarbeitet. Infolgedessen wird die Massenfinanzierung in der EU gegenwärtig - aus plastischer Sicht - durch ein Flickwerk von 28 verschiedenen Gesetzgebungen geregelt. Dies hat auch dazu geführt, dass die aus Gründen der Effizienz erwünschte länderübergreifende Aktivität von Crowdfunding-Plattformen gegenwärtig nur sehr gering ist.

Als Kernbestimmung gilt, dass Plattform-Betreiber eine Genehmigung bei der European Securities and Markets Authority (ESMA) in Paris beantrag. Die Betreiber von Crowdfunding-Plattformen können entscheiden, ob sie den einzelstaatlichen Regelungen oder der EU-Verordnung unterliegen wollen. Daher sind die einzelstaatlichen Regelungen grundsätzlich unberührt geblieben. Dies überschneidet sich jedoch nur insoweit mit den jeweiligen Landespatches, als sich der jeweilige Plattform-Betreiber mit dem Antrag auf eine Lizenz bei der ESA für die EU und nicht für die einzelstaatliche Rechtsordnung entschieden hat.

Es ist in gewissem Maße hilfreich für die Mitgliedsstaaten, da ihre einzelstaatlichen Vorschriften weiterhin gelten. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch - wie der Bundsrat kürzlich betont hat (BR-Drs. 69/18) - der Konkurrenzkampf zwischen den Vorschriften der Mitgliedsstaaten und denen der EU. Rationell handelnde Plattform-Betreiber werden die relevanten einzelstaatlichen Vorschriften mit den EU-Anforderungen abgleichen und sich für die Genehmigung entschließen, die ihnen die grössten Vorzüge, d.h. insbesondere die Grundfreiheiten, bietet.

Eine EU-weite Regelung des FinTech-Sektors ist in vielen Belangen vonnöten. Prof. Dr. Dr. Martin Will, M.A., LL.M. (Cambridge) ist Lehrstuhlinhaber für Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Europäisches Recht, Recht der Neuen Medien und Geschichte des Gesetzes an der EBS Hochschule für Wirtschaft und Recht, Wiesbaden, und er erforscht seit seiner grundlegenden Arbeit bei der Internetwahl im Jahr 2002 intensiv die Rechtsdigitalisierung.

Dr. Benedikt M. Quarch, LL.B., M.A. ist Forschungsmitarbeiter an diesem Stuhl und promovierte über die europäische Regulation des Crowdlending.

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