Bank of Scotland Hannover

Die Bank of Scotland Hannover

wir sind in der TUI Arena in Hannover und im Mai in der Westfallenhalle in Dortmund. Die Bank of Scotland Deutschland,; Sitel,; Cosisuca. Vor kurzem hat die Royal Bank of Scotland die Veräußerung ihres Aktiengeschäfts angekündigt. Frankfurt am Main, Munich, Stuttgart, Hamburg, Hanover, Essen, Mannheim. and labour market policy of the DGB Niedersachsen-Bremen-Sachsen-Anhalt and Nicola Barke, member of the board of fairKauf Hanover.

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Über ein gutes Viertel aller untersuchten Firmen plant, ihre Investitionstätigkeit in den nÃ??chsten drei Jahren zu erhoehen. Für 61 Prozentpunkte der Betriebe ist jedoch der Qualifikationsdefizit ein wesentliches Hindernis für die Investition. Knapp die Haelfte der vom Fachkraeftemangel betroffene Betriebe musste bereits auf den Verkauf ausweichen. Bei 60 Prozentpunkten der Betreffenden war mindestens ihre Konkurrenzfähigkeit eingeschränkt.

Mehr als 90 Prozentpunkte der Firmen wollen in den nächsten drei Jahren mindestens das Investitionsvolumen aufrechterhalten, mehr als ein gutes Viertel der Firmen will gar mehr ausgeben. Mehr als 80 Prozentpunkte der Betriebe wollen mehr in die Gewinnung und Ausbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aufwenden. Doch auch für den deutschen Mittelstand steht die Investition in den Bereichen Automatisierung und Computersoftware sowie in den Maschinenpark ganz oben auf der Tagesordnung (jeweils rund 70 Prozent).

Bei sechs von zehn Betrieben ist der fehlende qualifizierte Fachkräfte ein Investitionshemmnis. So ist der Qualifikationsdefizit zur größten Barriere bei der Umsetzung von Investitionsvorhaben geworden. Die politischen Unwägbarkeiten (42 Prozent) in den entsprechenden Ländern sind deutlich erkennbar. Lediglich zwei Prozentpunkte aller untersuchten Betriebe gaben an, dass sie in den kommenden drei Jahren mit weniger Mitarbeitern zurechtkommen würden, knapp zwei Dritteln wollen die Mitarbeiterzahl auf einem konstanten Niveau halten, ein weiteres Dritteln planen einen Ausbau der Mitarbeiterzahl.

Das bedeutet, dass der wesentliche Grund für die Gewinnung von neuen Mitarbeitern die Ersetzung von ausscheidenden Mitarbeitern (über 80 Prozent) ist, aber für zwei Dritteln auch ein Anstieg der Nachfrage der Kunden. Das Management der Datendigitalisierung ist vor allem für große Konzerne (Jahresumsatz zwischen 50 und 125 Mill. Euro) von Bedeutung - mit 46 Mill. mehr als doppelt so ausgeprägt wie für kleine Konzerne (21 Mill.; Jahresumsatz zwischen 0,5 und 5 Mill. Euro).

Um so bedenklicher ist die Feststellung, dass 29% der Großunternehmen, die bereits jetzt die Folgen von Arbeitskräftemangel im täglichen Geschäft spürt, daher keine IT- oder Digitalisierungsprojekte durchführten. Dazu Stefan Zeidler: "Manchen Firmen fehlt es bereits heute an Fachkräften, um im Zuge einer digitalen Offensive - Stichwort Branche 4. 0 - Expansionsinvestitionen und zukünftige Projekte voranzutreiben.

Der Mangel an Fachkräften bedroht damit die zukünftige Leistungsfähigkeit unserer Betriebe. "Diese Besorgnis wird durch die Feststellung bekräftigt, dass der Mangel an Fachkräften in KMU bereits den Zeitpunkt erreicht hat, an dem die Folgen für die Wirtschaft spürbar sind. Das sagen 57 Prozentpunkte der Firmen. Aber auch hier sind die großen KMU (71 Prozent) deutlich mehr betroffen als die kleinen (53 Prozent).

Das geht vor allem zu Ungunsten der Belegschaft: Drei Viertel der Betriebe gaben an, dass ihre Beschäftigten mehr Stunden arbeiten, um den Arbeitskräftemangel auszugleichen. Gleichzeitig stellen die durch den Mangel an Fachkräften verursachten gestiegenen Lohnkosten eine direkte Belastung für die Konkurrenzfähigkeit von 59 Prozentpunkten der beteiligten Betriebe dar. Bei den unter dem Mangel an Fachkräften leidenden Betrieben musste aus diesem Grund die Hälfe auf den Absatz ausfallen.

Das gilt insbesondere für mittelständische Betriebe mit einem Umsatz von bis zu 50 Mio. EUR; die großen Betriebe sind in dieser Beziehung besser in der Lage, die Lage zu bewältigen. Kleine Betriebe adaptieren sich durch Qualifizierungsabbau (rund 60 Prozent) oder gar Auftragsverweigerung; dies war bereits bei 56 der kleinen Betriebe mit einem jährlichen Umsatz zwischen 0,5 und 50. Juni.

Dreiviertel der großen mittelständischen Betriebe leidet darunter. Bei den kleinen Betrieben gibt die Haelfte derjenigen, die Schwierigkeiten haben, Arbeitnehmer zu finden, an, dass sie die von anderen Betrieben verlangten oder angebotenen Loehne nicht zahlen koennen. Im Durchschnitt sind 55 Prozentpunkte aller mittelständischen Betriebe bereits jetzt darauf vorbereitet, im Wettstreit um geeignete Arbeitskräfte finanzielle Impulse zu geben; 62 Prozentpunkte der Großunternehmen zahlen bereits mehr.

Auch die Großen (79 Prozent) sind einfacher zu erreichen als die Kleinen (64 Prozent), mit Anreizen außerhalb ihres Gehaltes und modernen Instrumenten wie Branding, neuen Kanälen, Zusammenarbeit mit der Schule und familiärer Freundlichkeit. Dazu Stefan Zeidler: "Bisher haben mittelständische Betriebe vergebens auf eine gezielte Einwanderungspolitik oder öffentliche Investitionen in Bildung gewartet, um die Lage zu mildern.

Hier könnten bürokratische, gezielte Unterstützungsmaßnahmen für Betriebe und gesetzliche Förderungen für die digitale private Weiterbildungsangebote für alle Altersgruppen hilfreich sein.

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