Dsl Bank Beschwerde

Beschwerde der Dsl Bank

Das Neugeschäft wird der DSL Bank - einer Abteilung der DSL Bank - erst nach drei Anfragen und mit der Androhung einer Beschwerde des Vorstands zur Verfügung stehen. Reklamation DSL-Vertrag und -Dienstleistung :(( Meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen, ich muss kurz sagen: Ich bin angepisst! Gemäß der automatisierten Banddurchsage in der ewigen, kontinuierlichen Wartezeitschleife erhalte ich nur die lahme Nachricht, dass es eine Fehlermeldung gibt und ich sollte auf Rückfragen verzichten. Ich bin für mind. 25 Minuten im Kundendienst in der Warteposition und erreiche nicht!

Deshalb werde ich den Auftrag unverzüglich in schriftlicher Form stornieren - ich würde mich lieber an einen anderen Provider als an O2 wenden! Zur Kündigung meines derzeitigen Mobilfunkvertrages mit Ihnen muss ich innerhalb von 10 Tagen die Kündigungs-Hotline telefonisch erreichen, damit meine Kündigung wirksam wird. 30 Minuten Wartezeit, laut Ankündigung der Band, um zu sagen: "Ich will den Auftrag nicht mehr!"

Es gibt entweder eine Unterbesetzung des Call Centers oder viele Leute haben die selben Vorstellungen vom Aufhören wie ich - was ich verstehe!

URSACHE ( (noch kein Leitsatz) Landesgericht Ulm Entscheidung v. 04.11.2004)

Klage der Generalstaatsanwaltschaft Aachen gegen den Beschluß des Amtsgerichtes Ulm vom 26. Oktober 2004, mit dem der Auftrag der Generalstaatsanwaltschaft Aachen, "gemäß 100g, 100h StPO anordnen, daß die Gesellschaft T-Online, Waldstr. 3, 64331 Weitererstadt, Auskünfte über die Telefonanschlussdaten, insbe-sondere die Einwahl-Nummer zur Bl.25 d erteilt.

In einer großen Zahl von Verfahren (davon sind allein rund 60 Verfahren im Berufungsverfahren vor dem Ulmer Landesgericht anhängig) werden Strafanzeige gegen ihre Auftraggeber bei der Bezirkspolizei in die Wege geleitet mit dem folgenden Text: Wir reichen hierdurch eine Beschwerde und eine Strafanzeige wegen Betrug ein, die sich aus folgenden Fakten ergibt: Eine fremde Personen sind in das EDV-System von....

In diesem Fall gibt es fünf identische (24.06.2004) Benachrichtigungsschreiben der Bundespolizei und/oder der Generalstaatsanwaltschaft..... In der Werbung beträgt der vorgedruckte Preis EUR 0,00; in Handschrift (von denen nicht klar bleibt) wird der Preis von EUR 111,60 eingetragen, die Überschriften "G" und "M" des Werbeformulars, d.h. der Werbegrund und die Erinnerungsstufe, werden nicht ausgefüllt; in jedem Fall enthält der beigefügte EDV-Ausdruck auch einen Preis von EUR 111,60, sowie die Zusatzinformationen des "Pseudos" "BrutalesSchwein666" und das Passwort "Caddy", sowie ein Entstehungsdatum vom 8. Mai.

In der Werbung beträgt der vorgedruckte Preis EUR 0,00; in Handschrift (von denen nicht klar bleibt) wird der Preis von EUR 111,60 eingetragen, die Überschriften "G" und "M" des Werbeformulars, d.h. der Werbegrund und die Erinnerungsstufe, werden nicht ausgefüllt; in jedem Fall enthält der beigefügte EDV-Ausdruck auch einen Preis von EUR 111,60, sowie die Zusatzinformationen des "Pseudo" "Torture pig666" und das Paßwort "caddy" und ein Geburtstagsdatum von 09.

04.1951. In der Werbung beträgt der vorgedruckte Preis EUR 0,00; in Handschrift (von wem die Unklarheit bleibt) wird der Preis von EUR 111,60 eingetragen, die Überschriften "G" und "M" des Werbeformulars, d.h. der Werbegrund und die Erinnerungsstufe, werden nicht ausgefüllt; in jedem Fall enthält der beigefügte EDV-Ausdruck auch einen Warenwert von EUR 111,60, sowie die Zusatzinformationen des "Pseudo" "Folterschweins" und des Passworts "Caddy" sowie ein Datum von

Die vorgedruckte Summe beträgt in der Werbung EUR 0,00; in Handschrift (von denen die Unklarheit bleibt) wird der Wert von EUR 334,80 eingesetzt, die Abschnitte "G" und "M" des Werbeformulars, d.h. der Werbegrund und die Mahnniveau, werden bei allen drei Einwahl-Versuchen nicht ausgefüllt; Dem beiliegenden EDV-Ausdruck kann in jedem Fall ein Wert von EUR 334,80 entnommen werden, ebenso wie die Zusatzinformationen des "Pseudos" "CaddyExtrem" und das Kennwort "caddy" sowie ein Gebärdatum 02.

Für die Einwahlkampagne 16.06.2004 wird der Wert von 111,60 EUR und der Begründung "5" (Einwand des Kontoinhabers) genannt; ein solcher Begründung ist jedoch nicht in der Datei zu finden, sondern nur ein Rückschreiben der Deutsche Bank mit dem Vermerk, dass Konto-Nummer und Konto-Name nicht zusammenpassen. Auch für die Dial-In am 17.06.2004 wird der Wert von 111,60 EUR und der Begründung "3" (ohne Begründung ) angezeigt.

Auch für die Einwahlkampagne am 18.06.2004 wird der Wert von 111,60 EUR und der Begründung "5" (Einwand des Kontoinhabers) wieder erwähnt, ohne dass Dokumente in der Datei vorhanden sind. Im Jahr 2004 wird in der Werbung der vorgedruckte Wert von EUR 0,00 ausgewiesen; die Überschriften "G" und "M" des Werbeformulars, d.h. der Anlass für die Werbung und die Erinnerungsstufe, werden bei all diesen Einwahlvorgängen nicht ausgefüllt; in jedem Fall kann ein Wert von EUR 111,60 dem beiliegenden EDV-Ausdruck entnommen werden, ebenso wie die Zusatzinformationen des "Pseudo"-Caddy666, das Passwort "caddy" und das Geburtsdatum 02.

07.1956. Diese Beschwerde wurde - wie die anderen beim Landesgericht Ulm in ähnlichen Verfahren eingereichten Beschwerdefälle belegen - auf dem Formular weiterverarbeitet. Ausgehend davon, dass in jedem Fall die gleiche E-Mail-Adresse und das gleiche Passwort "Caddy" sowie die auf die gleiche Weise angegebene Wohngegend verwendet wurden (es war nicht klar, ob die beschwerdeführende Gesellschaft, die Polizeidienststelle oder die Generalstaatsanwaltschaft dies getan hatte), wurde auf der folgenden Seite 23 in Handschrift festgestellt, dass es sich um den jeweiligen kundeneigenen Fall handgeschrieben handelte.

Die Beschwerde wurde mit der streitigen Verfügung vom Ulmer Amt abgelehnt, weil bereits kein konkreter Verdacht auf eine Straftat bestand, weder nach 263 SGB noch nach 263a SGB - auch nicht nach den in den Unterlagen zu suchenden Tatsachen -. Die Beschwerde der Generalstaatsanwaltschaft ist dagegen gerichtet......

Der Einspruch ist zugelassen. Gemäß den Urteilen des Bundesgerichtshofs vom 16. 9. 2002 (2 GB 252/02) und 14. 9. 2002 (2 GB 276/02) ist das Landgericht Ulm für den Erlaß solcher Urteile nach 162 Abs. 1 S. 1 StPO insoweit verantwortlich, als die Deutschen Telekom AG Auskünfte verlangt, da die DETAIL AG in ihrer Zweigniederlassung Ulm über eine Dienststelle verfügt, die die Ermittlung und Abfrage von Telekommunkationsdaten sachkundig durchführt.

In jedem Fall wären dann die Anforderungen des 162 Abs. 1 S. 2 S. 2 StPO erfüllbar. Trotz dieser Vorbehalte hat die Kanzlei die Rechtsprechung des Amtsgerichtes Ulm (3) in der vorliegenden Rechtssache bestätigt. In einigen der oben beschriebenen Fällen ist bereits jetzt nicht klar, ob und wenn ja, in welchem Umfang der Zahlbetrag eines Auftraggebers ausstehend ist.

Allerdings offenbart die Kanzlei - zum jetzigen Zeitpunkt -, ob eine Zurückweisung der angeforderten Massnahme mangels eines gültigen Antrages ausgesprochen werden soll. Anhand gewisser Fakten muss der begründete Tatverdacht vorliegen, dass der Verursacher eine strafbare Handlung als Verursacher oder Beteiligter über ein Endgerät verübt hat (§ 3 Nr. 3 TKG).

werden weder offengelegt noch festgestellt, aber diese Feststellung folgt notwendigerweise aus der Gesamtansicht der Berufungen vor dem Vorstand. Während der Anmeldung prüft das Unternehmen die Adress-, Bank- und Kartendaten und prüft auf Anfrage die Kreditwürdigkeit oder das Alter anhand einer persönlichen oder Passnummer. Entgegen den Aussagen von ...., die daher eventuell auch Beihilfen für die Verteilung pornografischer Texte akzeptiert ( 184 StGB) (siehe OliG Düsseldorf, MMR 2004, 409[OLG Düsseldorf 17.02. 2004 - 5 Ss 143/03]).

Die vorliegende Richtlinie dient nur dem Schutz der Leistungsfähigkeit des TK-Netzes, das einem öffentlich-rechtlichen Zweck als solches dient, und nicht der über das Netzwerk abgewickelten (möglicherweise kostenpflichtigen) Telekommunikation als solche (Tröndle/Fischer, Ausgabe 48. 2004, § 265a Rn. 16). Aus den oben unter I a) bis e) beschriebenen Einwahlvorgängen resultieren Nutzzeiten von nur einer Minuten mit einem Anspruch von mehr als 100 EUR; so hat sich der Nutzer am 21. Juni 2004 um 14.00 Uhr in " sexy-live-cams.de " (Fall 1 d) zum Aufpreis von 111,60 EUR eingewählt; um 14.00 Uhr am selben Tag (Fall I e) muss er jedoch diese bei der Einwahl in " realfick.com " bereits wieder mit einem Aufwandsbetrag von 111,60 EUR abgefragt haben.

DarÃ?ber hinaus: Addiert man die weiteren EinwahlvorgÃ?nge an diesem Tag um 16. 55 Uhr, 15. 01 Uhr und 15. 08 Uhr, ergebÃ? ein vom Nutzer zu bezahlender Geldbetrag von Ã?ber 500 EUR, so entsteht, der möglicherweise in keinem Zusammenhang mit der Verrichtung steht. Die Tatsache, dass letzteres möglich ist, zeigt sich nach Auffassung des Vorstands in der oben genannten Einwahlmöglichkeit eines Nutzers am 21. Juni 2004 um 14.21 Uhr (Fall 1d), die nur eine Minuten gedauert haben kann, da er sich bereits um 14.22 Uhr auf einer anderen Dokumentseite registriert hatte (Fall 1e).

Die Untersuchungsbehörde erklärt dem Untersuchungsrichter nicht, warum das EDV-System den "fälligen" Wert in den von mir in Frage gestellten Faellen auf 0,00 EUR festgelegt hat. Lediglich ein handschriftlicher Beitrag von 111,60 EUR wurde hier hinzugefügt. Individuelle handschriftliche Randnotizen, die in verschiedene Dateien gestreut sind, zeigen, dass in einigen FÃ?llen Korrespondenz zwischen dem Beschwerdeführer und den "Kunden" stattfinden muss.

ist es nach dem derzeitigen Stand der Untersuchung nicht einmal möglich zu verstehen, warum eine entsprechende Belastung des Benutzerkontos fehlgeschlagen ist. Anhand der Angaben zwischen den Einwahlvorgängen - hier die letzten am 21.06. 2004 um 21. 08. Uhr - und der Einreichung der Strafrechtsbeschwerde unter dem Tag des 24.06. 2004 - deutet sich der Nachdruck an, dass....

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum