Ing Diba Kreditvergabe

In Diba Kreditgeschäft

So unterstützt ING DiBa auch Unternehmen, die auf Nachhaltigkeit setzen, bei der Kreditvergabe. Bank-Video-Identifikation: Ein großer Fortschritt oder bereits ausrangiert? In Österreich ist die Video-Identifikation für Bankkunden seit Jahresbeginn zulässig. In Österreich können sich seit dem dritten Januar die Bankkunden über eine Videoleitung ganz unkompliziert mit ihrem Handy ausweisen. Das ist in Deutschland schon seit einiger Zeit möglich. Cashpresso, der die DPB im Hintergund hat, hatte den Dienst daher bereits in Deutschland implementiert und erwartete die neue Regelung für den österreichischen Start.

Aber nicht nur, weil das in Wien ansässige Start-up keine Niederlassungen hat, sondern auch von der Video-Identifikation abhängig ist. Durch die erhöhte Schnelligkeit und die einfache Bedienung lässt sich auch begründen, dass mehrere große Österreichische Banken den Dienst bereits eingeführt haben oder derzeit daran mitarbeiten. Die beiden Unternehmen Bawag-PSK und Erste Gruppe gaben am vergangenen Freitag, den sie als erste in Österreich mit dem neuen Identifikationsmittel auszeichneten, bekannt.

Die RZB soll derzeit Modellprojekte starten und will diesen Dienst ab dem dritten Quartier 2017 bundesweit ausweiten. Ein " Trick " kam bei dem in Berlin ansässigen FinTech-Startup mit wienerischen Anfängen zum Einsatz: Als deutsches Kreditinstitut (N26 verfügt seit mehreren Wochen über eine eigene Banklizenz) konnte es bereits vor Erlass der Regelung eine Video-Identifikation in Österreich ausstellen.

Damit wurden laut Inbetriebnahme nur gute Ergebnisse erzielt. Aber nicht jeder sieht in der Video-Identifikation eine geeignete Möglichkeit, die zunehmende Schnelligkeit von Banktransaktionen zu bewältigen. ING-DiBa beispielsweise beabsichtigt nicht, den Dienst in Österreich zu implementieren. Dabei wird es von der Nationalbank in Deutschland bereits mitgenutzt.

Laut ING-DiBa sind die Implementierungskosten sehr hoch, aber das ist nur ein Argument. Bei der Durchführung der Richtlinie gab es noch einige andere Probleme. Insbesondere sieht die Regelung beispielsweise vor, dass die Identifizierung durch die Hausbank in einem separaten mit Zutrittskontrolle ausgerüsteten Saal stattfinden muss.

Eine haptische Prüfung ist notwendig, um hier wirklich unbedenklich zu sein, wie die Erfahrungen aus Deutschland zeigen. Die visuelle Kontrolle über die Smartphone-Kamera hingegen reicht nicht aus, auch wenn sie durch die Regelung abgedeckt ist. Last but not least, so ING-DiBa, ist auch die gesicherte Datenübertragung eine große Aufgabe, zumal es sich um ein "Major Outsourcing" handelt, da nur wenige Kreditinstitute den Dienst fachlich selbst einführen.

ING-DiBa erkennt an, dass die Methodik grundsätzlich für die Eröffnung und Ausleihe von Konten geeignet ist. Damit ist die Botschaft von ING-DiBa klar: Die Video-Identifikation ist bereits wenige Woche nach der Freigabe in Österreich überholt.

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