Kostenfreies Girokonto

Gratis Girokonto

Gratis Kontoverwaltung; Online-Banking oder in der Filiale Mehr als nur ein kostenloses Girokonto; Gratis Kontoverwaltung; Viele Extras für Geld, Job und Freizeit; Online-Banking oder in der Filiale. Will ein kostenloses Girokonto eröffnen. Bei diesen Einschränkungen: Auch die Bank kann ein laufendes Konto kündigen.

Bankspesen für ein kostenloses Girokonto

Die Sparda Landesbank Baden-Württemberg darf nach dem Beschluss des Landgerichts Stuttgart (Urteil vom 19.02.2018, Az: 35 O 57/17 KfH) nicht mit der Laufzeit des ?kostenlosen? Kontokorrents inserieren. Das Unternehmen der Sparkasse ist Teil einer Bankgruppe, die deutschlandweit für "kostenlose" Kontokorrentkonten werbet. Zwar erhebt die Hausbank keine Gebühren für die Kontoführung, aber für die Ec-Karte, die für die Einholung von Kontoauszügen und die Bedienung des Bankautomaten benötigt wird, wird eine Jahrespauschale von 10,00 Euro berechnet.

Das Wettbewerbszentrum hatte verklagt, weil es das "kostenlose" Girokonto für missverständlich hielt. Die Kundin erwartet, dass der Terminus "kostenlos" in der Tat keinerlei Lagerkosten für die Pflege und Benutzung dieses Accounts verursachen würde. Mit der Aussage, dass eine ec-Karte nicht zwangsläufig Teil der Funktionalität eines laufenden Geschäftskontos ist, wehrte sich die Banken.

In Einzelfällen ist es auch möglich, sich von der Hausbank eine so genannte weiße Karte herausgeben zu lasen, die es ermöglicht, an Automaten Geld abzuheben. Darüber hinaus hat die Wettbewerbsbehörde gegen den Konzept der "Gebühr" im Zusammenhang mit den fraglichen Gebühren Einspruch erhoben. Der Gerichtshof stimmte dem Wettbewerbszentrum insofern zu, als er der Auffassung war, dass das Konzept eines "kostenlosen" Girokontos absolut kostenlos sei, und hielt diesen Wortlaut trotz des kleinen Betrags von 10,00 ? pro Jahr für irreführend für Verbraucher.

In Bezug auf das Stichwort "Gebühren" sah das Landgericht keinen Anlass zum Handeln, da dieses Stichwort im Umgangssprachlichen bekannt geworden war. In der Tat, das sind Kosten, nicht Honorare. Sofern das Bundesgericht die Freiheit der Ladung mit der Freiheit der Ladung gleichgesetzt hat, ist dieses Gerichtsurteil leicht verständlich. Zum Konzept der "Gebühren" ist anzumerken, dass dieses Konzept für Bankgebühren einfach nicht richtig ist.

Honorare sind öffentlich-rechtliche Barleistungen. Diese werden ausschliesslich von der Administration verlangt und sind im Gebührengesetz (BGebG) festgelegt. Dazu zählen z.B. Sendegebühren, Honorare aus dem Gerichts- und Notariatskostengesetz und dergleichen. Kreditinstitute sind privatwirtschaftliche Dienstleister und können daher keine Honorare im Rechtssinne berechnen. Dies sind Honorare für ihre Dienste.

Ein Gerichtsbeschluss, wonach es der Sparda-Bank verboten gewesen wäre, "Gebühren" für ihre Honorare zu bestimmen, hätte zu einer Vielzahl von Veränderungen bei allen Kreditinstituten in der BRD geführt. Es besteht der Verdacht, dass das Landgericht dies angesichts der geringeren Wichtigkeit der Wortwahl verhindern wollte.

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