Norisbank Online Banking Mobil

Die Norisbank Online Banking Mobile

Die TAN-Prozedur für das Online-Banking auf einen Blick Die TAN ist knapp, man könnte auch behaupten, dass sie als Schrott mit dem Online-Banking in Verbindung steht. Als erste Bank in Deutschland bot die Norisbank die Norisbank mit Sitz in Bonn 1980 das E-Banking an. Das PIN/TAN-Verfahren, das bis dahin nur für die interne Banknutzung verwendet wurde, wurde durch das TAN-Verfahren für das Online-Banking durch den Kontobesitzer ersetzt.

Für die Bargeldbezüge an Automaten und für den unbaren Zahlungsmitteleinkauf im Retail- und Online-Handel wird die PIN der persönlichen Kennnummer herangezogen; die TAN wird ausschliesslich für das Online-Banking im unbaren Zahlungsvorgang über Girokonten eingesetzt. Online-Banking war und ist ohne TAN nicht möglich. Unbefugte Dritte erhalten illegal Online-Zugang und rauben sowohl Dateien als auch Gelder.

Die Verhinderung dieser unter allen Bedingungen liegt sowohl im alleinigen Eigeninteresse des Kreditinstituts, das das Konto führt, als auch im Eigeninteresse des Inhabers. Für Daten- und Geldräuber ist der Zugriff immer die TAN; sie ist der letztgültige Key für die Freischaltung der Online-Übertragung. Sie ist immer eindeutig und wird nur für einen Einzelzahlungsvorgang erzeugt. Mit dem Start des Online-Banking wurde dem Kontobesitzer per Post eine TAN-Liste mit einer dringenden Bitte um Diebstahlsicherheit zugesandt.

Jede Online-Bestellung wurde von einer TAN begleitet. Ihre Nutzung sollte vom Accountinhaber vermerkt werden, um Doppelbenutzungen zu verhindern. Ist die TAN-Liste durch Diebstahl verloren gegangen, musste das laufende Konto unverzüglich gesperr. Das Reaktivieren des Accounts und das Versenden einer neuen TAN-Liste war zeitaufwendig, kostspielig und extrem lästig. Mit dem iTAN-Verfahren wird die bisherige TAN-Liste fortgesetzt.

Nach der Online-Bestätigung des Überweisungsauftrags erhält der Kontobesitzer einen Online-Bestätigungscode, der aus der TAN-Liste zu verwenden ist. Der Einsatz von TANs über das Mobilfunknetz kann als tAN, SMS-TAN oder mobileTAN bezeichnet werden. Bei diesem TAN-Verfahren ist die gleichzeitige Nutzung eines Mobiltelefons erforderlich; metaphorisch ausgedrückt, befindet es sich beim Online-Banking neben dem Terminalgerät PC oder Notebook.

Das Mobiltelefon des Inhabers ist beim depotführenden Institut angemeldet. Bei jeder individuellen Online-Bestellung wird eine TAN erzeugt und innerhalb von Sekunden per SMS an die eingetragene Mobilfunknummer gesendet. Hier wird es abgefragt und in die Online-Bestellung aufgenommen, die dann und erst jetzt mit dem Maustastenklick "Übertragen" durchgeführt werden kann. Diese TAN erlischt nach einer vom Finanzinstitut gesetzten Zeitspanne, z.B. 10 oder 15 min aus sicherheitstechnischen Gründen; für den jeweiligen Kundenauftrag muss auf die gleiche Weise eine neue TAN erzeugt werden, in deren Sinn sie abgefragt wird.

Der Push-TAN ist eine Weiterentwickung des mTANs für tragbare Geräte wie Smartphones oder iPhones. Der für jede einzelne Online-Bestellung erzeugte TAN wird nicht per SMS versendet, sondern im pushTAN-APP wiedergegeben. Die Passworteingabe nach dem Aufruf der Anwendung auf dem Mobilgerät ist gegenüber dem "einfachen" Senden von MDAN eine weitere Sicherheitsmaßnahme; die erfassten Werte werden jedes Mal aufs Neue überprüft.

Für mehr Betriebssicherheit sollten auch zwei getrennte Geräte für das pusTAN verwendet werden, z.B. Smart-phone oder Tablett + PC oder Notebook. Der ChipTAN ist ein " einfaches " E-Tan " Plus ", der ChipTAN " Handbuch, sm@rt, plus1, sicher " einfacher " E-TAN " Plus " ChipTAN. Beide Prozesse, die ähnlich, aber unterschiedlich sind, sind für mobile Geräte wie Smartphones, Tablets und andere reserviert.

Darauf wird eine Applikation eingerichtet und beim depotführenden Institut angemeldet. Nachdem die Online-Bestellung eingegeben und an das depotführende Institut übermittelt wurde, wird auf dessen Website eine Graphik mit der kodierten TAN erzeugt. Die Kontoinhaberin nimmt Grafiken oder Codes mit einem Handy oder einem getrennten Auslesegerät auf. Wie progressiv und zeitaufwendig sich die Generierung von TANs bis heute gestaltet hat, wird die für den jeweiligen Einzelauftrag erzeugte TAN wiedergegeben.

Dabei sind immer zwei Seiten beteiligt: das Finanzinstitut und der Inhaber des Kontos. Was hier im eigentlichen Sinn viel passiert ist, beweist der direkte Abgleich zwischen TAN-Liste und phototran sparentes.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum