Postbank Kredit Prüfung

Bonitätsprüfung der Postbank

Das Postbank Ratenkreditgeschäft bietet neben den variablen Konditionen und Kreditbeträgen weitere Vorteile. Auch eine nachträgliche Änderung des gewählten Zahlungsziels für das Darlehen bei der Postbank ist möglich. Erleben und Überprüfen von Postbank Krediten. Ermöglicht wird dies durch ein neues, papierloses Verfahren mit Videolegitimation und qualifizierter elektronischer Signatur ("Das digitale Kreditangebot der Postbank überzeugt. Als bonitätsabhängiges Darlehen der Postbank werden die Zinssätze auf der Grundlage der Bonität des Kunden überprüft, die auf der Grundlage einer SCHUFA-Prüfung ermittelt wird.

Künstlersozialversicherung

In Deutschland ist die Künstlersozialkasse (KSV) Teil der gesetzlich vorgeschriebenen sozialen Sicherung. Freiberufliche Künstler und Publizisten erhalten damit Zugriff auf die gesetzliche Kranken-, Pflege- und Pensionsversicherung. Vor rund 25 Jahren gegründet, ist die KSK selbst keine Versicherungsgesellschaft an sich, sondern eine unabhängige Dienststelle der Bundesregierung, die das Bestehen einer Pflichtversicherung nach dem KSVG (Künstlersozialversicherungsgesetz) aufzeigt.

KSK überprüft einerseits die Zusammengehörigkeit von Künstlern und Pressemitarbeitern, andererseits erhebt KSK die Versicherungsprämien. Die KSK ist nicht verantwortlich für die Umsetzung der Renten-, Kranken- und Pflegesicherung. Mit wem kann man als Kunstschaffender oder Verleger die Kunstsozialkasse besuchen? Laut KSK ist ein Interpret jemand, der sich mit der Schaffung oder dem Unterricht von Musikthemen, darstellender oder bildender Kunst auseinandersetzt.

Laut KSK ist ein Fachjournalist jeder, der als Autor, Redakteur oder auf andere Art und Weise aktiv ist oder Journalismus unterrichtet. Nur bei den GKV und der GKV registriert die Kunstsozialkasse die versicherten Künste und Pressesprecher ordentlich und überweist die Beitragszahlungen an die allgemeinen örtlichen GKV, Ersatzkasse, Betriebs- und Innungskrankenkasse.

Der nicht vorhandene Dienstgeber wird durch die Kunstsozialkasse in Form von Sozialversicherungsbeiträgen abgelöst und der Anteil an den entsprechenden Beiträgen übernommen. Damit trägt sie die Hälfe der Krankenkassenkosten und 50 prozentig der Beiträge zur Rentenversicherung, die restlichen 50 prozentig werden vom jeweiligen Kunstschaffenden oder Publizisten übernommen. Sie haben bei der Kunstsozialkasse die Möglichkeit, sich entweder rechtlich oder persönlich versichern zu lassen.

Haben Sie sich jedoch für eine Privatkrankenversicherung entschlossen, ist es nicht mehr möglich, in die GKV zurückzukehren. Nach 3 Jahren ist ein Umstieg in die GKV wieder möglich. Jeder, der sich für einen Umstieg in die Kunstsozialkasse entschließt, muss damit rechen, dass die Beitragshöhe nicht auf der Grundlage des tatsächlichen Einkommens, sondern auf der Grundlage des von der Kunstsozialkasse im Voraus geschätzten Gewinns für die entsprechende Arbeitsgemeinschaft errechnet wird.

Grundsätzlich verlangt die Kunstsozialkasse keinen Gewinnausweis. Zu jeder Arbeitsgemeinschaft erstellt die Kunstsozialkasse eine jährliche aktualisierte Kostenschätzung. Gibt es eine Pflichtversicherung bei der Kunstsozialkasse? Nach dem KSVG sind freiberufliche Kunstschaffende und Publicists in der allgemeinen Pensionsversicherung, der GKV und der Sozialversicherung für Langzeitpflege mitversichert.

Vorraussetzung dafür ist die Klassifizierung der KSK als Künstler oder Journalist und dass die Kunst- oder Journalismustätigkeit gewinnbringend und nicht nur über einen gewissen Zeitabschnitt erfolgt und dass nicht mehr als ein Mitarbeiter im Rahmen der Kunst- oder Journalismustätigkeit angestellt ist. Die Aufnahme in die Künstlersozialversicherung bedeutet nicht immer, dass die Beiträge erleichtert werden.

Mit zunehmendem Profit in Ihrem Beruf sind Ihre Beitragszahlungen in die gesetzliche Kranken- und Pensionsversicherung umso größer. Damit können die Ausgaben für die Privatkrankenversicherung deutlich geringer sein als die für die gesetzliche Erstversicherung. Hinzu kommt, dass Sie Ihre Zwangsmitgliedschaft in der Kunstsozialkasse nicht mehr so leicht wieder aufgeben können.

Sie sind als Studierender mit einer Beitragsleistung oder als Interpret über die KSK noch immer bei Ihrer früheren Kasse dabei. Nur für hauptberuflich tätige Kunstschaffende zahlt die KSK die Hälfe der Beitragszahlungen zur Kranken-, Pflege- und Pensionsversicherung. Diejenigen, die bei der Kunstsozialkasse eine Versicherung abschließen möchten, haben die Gelegenheit, die relevanten Dokumente bei der KSK zu beziehen.

Jeder, der sich in diesem Jahr bei der KSK einschreiben möchte, wird von der Kunstsozialkasse einer detaillierten Prüfung unterworfen und muss die geschätzten Ertragswerte für das laufende Jahr vorlegen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum