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Brünnello für 52,60 EUR pro Box.

Lange Zeit wurden Ente und Klößchen auf Rechnung der Kreissarkasse (KSK) gegessen. Jedes Jahr im Jänner versammelte sich eine illustrierte Gruppe auf der romantischen Weißach-Alm in Kreuth, um das Thema zu diskutieren. An der Veranstaltung aus Bayern beteiligten sich frühere und aktuelle Staatsräte, Pfarrer, Sparkassenpräsident, Vertreter der oberbayerischen Landesregierung, der Landrat und der zuständige Kreuther BÃ??rgermeister, zuletzt Franz Bierschneider.

Zumindest so bezeichnete der ehemalige Sparkassenchef Georg Bromme den Kreis der Teilnehmer, dessen Gesetz von seiner KSK übernommen wurde, als Angeklagten. Im Jahr 2011 waren es 4.600 EUR, ein Jahr später sogar 5000 EUR. Weil statt eines einfachen Doppels für 26,50 EUR ein kostspieliger Brunello für 52,60 EUR pro Fläschchen aufgetischt wurde. Das hätte bedeutet, dass der Weinpreis die Entenkosten um fast 50 Prozentpunkte übertroffen hätte.

Aber der Brunello hatte schon so lange existiert, wie er sich erinnern konnte, Jakob Kreidl wehrte sich als früherer Bezirksverwalter. Zu diesem " klassischen " Entengericht mit Knödeln und Rotkohl hatten bereits seine Vorfahren Gröbl und Kerzel nach dem Training einladen. Laut Bromme ging die Vorlage unmittelbar an KSK. Sämtliche Auditoren, ob im Verbund, bei der Oberbayerischen Landesregierung und ihrer KSK, wussten von der Entenmahlzeit.

Der Chef der Revisionsstelle des Sparkassenverbands, Matthäus P., mit dem er eine "enge Beziehung" hatte und sich "wöchentlich" mit ihm traf, sagte kein einziges Beschwerdewort. Eingeweihte berichten, dass, als Brommes Probleme auftraten, nach einem Interview mit P. manchmal keine Ergebnisse mehr zu verzeichnen waren.

Erwähnt hat er nicht, dass Matthew P. bis 2007 nur im Büro war. Jakob Kreidl war in den Jahren 2011 und 2012 als Bezirksleiter zum Essen von Enten einlud. Er hatte " kein Probleme " mit dem Verzehr von Ente vor Gericht, denn es war seit 1978 "bestehende Praxis". Diese Aufwendungen wurden immer von KSK getragen.

Auf diese Weise erfuhren wir von den Beziehungen der Sparbanken in anderen Teilstaaten. Kreidl zufolge war seine Seminarteilnahme Teil einer Serviceübung. Eine " versteckte Finanzierungen " gab es nicht, da man bereits aus der Ausschreibung ersehen konnte, wer die anfallenden Gebühren tragen würde. 2014 wandte sich Sparkassenchef Martin Mihalovits an ihn, dass angesichts der "Sondersituation" bei der anstehenden Meldung über das Thema Sportsponsoring nun das Bezirksamt die anfallenden Gebühren tragen sollte.

Das hat auch die Firma Malovits in ihrer Stellungnahme bestätigt. Während des Essens im Jänner 2013 hatte er jedoch dafür gesorgt, dass ein billigerer Tropfen serviert wurde. Er habe keine Zweifel an der Übernahme von Kosten, da sie "mit der Geschäftsaktivität der Sparkasse zusammenhängen", so Matthias Müller. Dass sie zahlen würde, zeigte sich auch in Kreidls Rede nach dem Abendessen, "die sich bei der Kreidler Sparkasse ausdrÃ??cklich fÃ?r die Übernahme der Kosten bedankte".

Mihalovits zufolge sei auch das Verzehr von Enten, an dem der Praesident des Sparkassenverbands nicht mehr beteiligt war, bei den Ausgabenkuerzungen unter seinen roten Stift gerutscht. Ab 2015 war das Engagement abgeschlossen. Die Landratsdirektion habe die anfallenden Ausgaben nicht mehr getragen, sagt Kreidl. Kreidl ergänzte aber auch, dass Herr Rehak als Mitglied des KSK-Vorstands "diese Mahlzeiten nicht eingestellt habe".

Die Pressesprecherin von Rzehak, Birk Nemitz, informiert nun, dass die Bezirksregierung "kein Entenessen mehr - mehr (Anmerkung des Autors) - auf der Weißach-Alm in Kreuth organisiert". Für eine solche Mahlzeit hat die Kreisparkasse Miesbach-Tegernsee "seit Jahren nicht mehr bezahlt", Rzehak hat auch dafür gesorgt, dass der Kreidler Nachwuchs den Vorsitz im KSK-Vorstand übernimmt.

In Rheinland-Pfalz, die nach ihrem Lehrgang in Rottach auf eigene Rechnung weiter alljährlich zur Weißach-Alm wandern, wird man durch das Urteil der Staatsanwaltschaft überrascht. Auch Burkhard Müller, Geschäftsführer des Landkreistages, sagte in einem Interview mit der Rheinpfalz-Zeitung, dass auch er immer wieder Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bundesländern zu Kooperations-Seminaren reisen ließ, zu denen auch die Krankenkassen als Förderer hinzugezogen wurden.

Die Sparkassenvereinigung des Landes stellt sicher, dass ein solcher Prozess wie der in Bayern verhandelte in diesem Land "nicht bekannt" ist.

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