Verbraucherkreditgesetz

Konsumkreditgesetz

Federal law on consumer credit agreements and other forms of crediting in favour of consumers (Verbraucherkreditgesetz - VKrG) StF: BGBl. Federal Republic of Germany. Der Verbraucherkreditgesetz dient dem Schutz der Verbraucher beim Abschluss von Kreditverträgen. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Consumer Credit Law" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Ein Verbraucherkreditgesetz.

Das Verbraucherkreditgesetz, Bernd Peters, H. Jèurgen Lwowski, Wolfgang Gèossmann, Bernd Peters, H. Jèurgen Lwowski, Wolfgang Gèossmann.

Konsumkreditgesetz - Inhalte und Gültigkeit

Der Verbraucherkreditgesetz dient dem Verbraucherschutz beim Abschluß von Darlehensverträgen. Das Verbraucherkreditgesetz wurde mit dem Krafttreten des Gesetzes zur Modernisierung des Schuldrechts von 2002 zum 31. Dezember 2001 außer Kraft gesetzt und in den jeweiligen Abschnitt des BGB integriert. Das Verbraucherkreditgesetz war während seiner Anwendungsdauer von besonderem Interesse, da es Kreditinstitute und Kreditinstitute mit dem Konsumenten in einem Kreditvertrag regulierte, wie es im heutigen Rechtsgeschäft üblich ist.

Von Bedeutung war die Verabschiedung des Konsumentenkreditgesetzes vor allem deshalb, weil der im ehemaligen BGB regulierte Kreditvertrag im Hinblick auf die derzeitige Marktlage viel zu starr war. Wer fällt unter das Verbraucherkreditgesetz? Nach Artikel 1 Absatz 1 gilt das Verbraucherkreditgesetz für Darlehensverträge und Darlehensvermittlungsverträge, die zwischen einer Personen, die im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit einen Darlehensgeber (Kreditgeber) gewähren oder einen Darlehensgeber (Kreditvermittler) vermitteln oder nachweisen, und einer juristischen Personen geschlossen wurden, es sei denn, der Darlehensgeber ist nach dem Vertrag für seine bereits ausgeübten Tätigkeiten, Geschäfte oder Berufe (Verbraucher) vorgesehen.

Wahrscheinlich wurden die wesentlichen Bestandteile des Konsumentenkreditgesetzes in 4 reguliert und betreffen die schriftliche Form sowie die erforderlichen Informationen: a) den Netto-Kreditbetrag, ggf. die Obergrenze des Kredites; b) möglichst den Gesamtwert aller vom Konsumenten zu zahlenden Raten einschließlich Zinsen und anderer Aufwendungen; c) die Rückzahlungsart des Kredites oder, wenn keine diesbezügliche Einigung getroffen wurde, die Regulierung der Beendigung des Vertrages;

e) den jährlichen Prozentsatz oder, wenn eine Veränderung des Zinsniveaus oder anderer Preisbestimmungsfaktoren reserviert ist, den ursprünglichen jährlichen Prozentsatz der Belastung; Geben Sie zusammen mit dem ursprünglichen jährlichen Prozentsatz die Bedingungen an, unter denen die preisbestimmenden Faktoren verändert werden können, und den Zeitabschnitt, in dem Gebühren, die sich aus einer unvollständigen Ausschüttung oder aus einer Prämie auf den Guthabenbetrag ergeben, für die Berechnung des jährlichen Prozentsatzes anrechenbar sind; f) die Aufwendungen für Restschulden oder andere im Rahmen des Kreditvertrags abgeschlossene Versicherungen;

g ) zu stellende Wertpapiere; sonstige Ratenzahlungen; (a) der Barpreis; Raten einschließlich Zinsen und anderer Gebühren); (c) Höhe, Anzahl und Fälligkeitstermin jeder Rate; (d) der jährliche Prozentsatz der Gebühr; (e) die im Rahmen des Kreditvertrags abgeschlossenen Versicherungskosten; (f) die Einigung über einen Eigentumsvorbehalt oder andere zu stellende Sicherheiten.

Es ist nicht erforderlich, einen Barzahlungspreis und einen jährlichen Prozentsatz der Gebühr anzugeben, wenn der Darlehensgeber nur gegen Abschlagszahlungen Waren oder Dienstleistungen bereitstellt. Der jährliche Prozentsatz der Gebühr ist der gesamte jährliche Betrag, der als Prozentsatz des Nettokreditbetrags oder des Barauszahlungspreises ausgedrückt wird. Für die Bemessung des Jahreszinssatzes und des Anfangszinssatzes gilt 4 der Preisbildungsverordnung.

Der Kreditor stellt dem Endverbraucher eine Kopie des Dokuments zur Verfügung. Für den Verbraucherschutz waren die 15-§18 des Konsumkreditgesetzes nicht weniger wichtig: Auf dem Vertragsdokument ist vor allem die Entschädigung des Darlehensvermittlers in Prozent des Darlehensbetrages auszuweisen; wenn der Darlehensvermittler auch eine Entschädigung mit dem Gläubiger vereinbart hat, ist diese ebenfalls auszuweisen.

Die Kreditvermittlungsstelle stellt dem Kunden eine Kopie des Dokuments zur Verfügung. Zur Entrichtung der Entschädigung ist der Konsument nur dann berechtigt, wenn das Kreditgeschäft dem Konsumenten durch Mediation oder Nachweis durch den Vermittler zustande kommt und der Konsument das Kreditgeschäft nicht mehr gemäß § 7 Abs. 1 widerrufen kann.

Sofern das Kreditgeschäft nach Kenntnis des Darlehensvermittlers für die vorzeitige Rückzahlung eines anderen Darlehens (Umschuldung) genutzt wird, besteht ein Vergütungsanspruch nur, wenn sich der Jahreszins oder der Anfangsjahreszins nicht erhöhen; bei der Ermittlung des jährlichen Prozentsatzes oder des Anfangszinses für das zu tilgende Kreditgeschäft werden keine Maklerkosten berücksichtigt.

Für Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Kreditvermittlung oder dem Beweis der Möglichkeit, einen anderen Kreditvertrag als die Gebühr nach 16 S. 1 abzuschließen, darf der Kreditinstitut keine Gebühr vereinbaren. Dieses Honorar gilt nicht. Es kann jedoch beschlossen werden, dass dem Kreditinstitut die notwendigen Aufwendungen zu ersetzen sind. Jede von den Bestimmungen dieses Bundesgesetzes abweichende Regelung zum Schaden des Konsumenten ist ineffizient.

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